Workshop zur Harmonisierung der Konformitätsbewertungsverfahren für Spielzeuge

Foto: GPQI

Am 20. Juni 2014 trafen sich in Berlin Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi), des chinesischen Zertifizierungsamtes CNCA, des Deutschen Verbandes der Spielwarenindustrie (DVSI) sowie Repräsentanten von deutschen Spielwarenunternehmen und Prüf- und Zertifizierungsinstituten auf Einladung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) und des QI-Projektes zu einem Planungsworkshop für die Schwerpunktthemen des Projektes.

 

Der Workshop, welcher von Herrn Joachim Geiß (Stellvertretender Referatsleiter für Marktüberwachung, Produktsicherheit und Technische Harmonisierung im BMWi) sowie Herrn Liu Weijun (Stellvertretender Leiter CNCA) geleitet wurde, diente der inhaltlichen Abstimmung sowie der Planung des weiteren Vorgehens in diesem Schwerpunktbereich. Herr Jürgen Jagoschinski (DVSI) präsentierte hierzu einen auf Basis der Besprechung deutscher Experten im Februar diesen Jahres in Hamburg erarbeiteten Projektvorschlag, welcher grundsätzliche Zustimmung durch CNCA erfuhr. Er wird in der Folge nun weiter ausgearbeitet und an die Zuständigkeiten CNCAs angepasst. Zunächst wollen beide Seiten grundlegende Unterschiede in den Konformitätsbewertungsverfahren in China und Deutschland untersuchen.

 

CNCA stellte zudem einen neuen Vorschlag zur Zusammenarbeit in der Konformitätsbewertung von Kinderrückhaltesystemen vor. Dieser Vorschlag – thematisch in Europa nicht Teil der Spielzeugsicherheit – wird in der Folge von der deutschen Seite geprüft.

 

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