Über das Projekt

Einführung zum Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur (GPQI)

Um technische Handelshemmnisse abbauen zu können, ist eine gut funktionierende Qualitätsinfrastruktur (QI) unabdingbar. Die QI umfasst die Bereiche Messwesen, Standardisierung und Normung, Konformitätsbewertung und Akkreditierung sowie Marktüberwachung und Produktsicherheit. Eine kohärente QI stellt die Einhaltung aller Produktanforderungen und damit die sichere Nutzung der Produkte durch Verbraucherinnen und Verbraucher sicher. Sie bietet Orientierung für Hersteller und dient damit der Entwicklung innovativer Technologien.

Zur Förderung international harmonisierter QI-Systeme hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) das Globalprojekt Qualitätsinfrastruktur (GPQI) ins Leben gerufen. Das Projekt unterstützt die Umsetzung umfassender fachpolitischer Dialoge zu Themenfeldern der QI mit ausgewählten Handelspartnern der Bundesrepublik Deutschland. Wichtige Ziele sind dabei der Abbau technischer Handelsbarrieren und die Verbesserung der Sicherheit gehandelter Produkte.

Das GPQI berät und unterstützt die fachpolitischen Dialoge und setzt die jeweils vereinbarten technischen und fachlichen Maßnahmen gemeinsam mit den beteiligten Akteuren um. Das Projekt verfolgt einen nachfrageorientierten Ansatz und legt großen Wert auf die aktive Einbeziehung und Beteiligung verschiedener Stakeholder-Gruppen. Eine wichtige Rolle spielen dabei nicht nur die zuständigen staatlichen Stellen, sondern auch die Partner aus der Wirtschaft. Verbände, Unternehmen und Fachinstitutionen aus den Bereichen Normung, Konformitätsbewertung und Akkreditierung sowie Marküberwachung bringen konkrete Herausforderungen in die Dialoge ein und entwickeln gemeinsam mit den zuständigen Stellen in den Partnerländern Lösungsansätze. So wird eine hohe Relevanz der Themen gewährleistet, die im Rahmen der bilateralen politischen Dialoge aufgegriffen werden. Diese reichen von der Vereinfachung von Verfahren im Bereich der verbindlichen Zertifizierung, der Umsetzung internationaler Standards in der IT-Sicherheit bis hin zur Verbesserung der Marktüberwachung für Business-to-Business-Produkte.

Zur Erreichung der Projektziele führen die Projektpartner Aktivitäten wie die Veranstaltung von Konferenzen und Workshops oder die Erstellung von Studien durch. Delegationsreisen und Trainings bieten den Teilnehmenden aus den Partnerländern einen umfassenden Einblick in regulatorische Rahmenbedingungen, technische Richtlinien und Umsetzungserfahrungen in verschiedenen Systemen.

 

Dokumente

On 17 September 2019, the National Medical Products Administration (NMPA) circulated a call for comments on the “Notice to matters related to the first batch implementation of UDI for medical devices”1. The deadline for comments is 25 September 2019.

 

Following the publication of the regulations for the UDI-system on 27 August 2019, the draft notice specifies the first step in the step-by-step implementation plan for UDI in China. It includes a product catalogue for the first batch of products requiring UDI, covering certain high-risk, class III devices.

 

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On 27 August 2019, the National Medical Products Administration (NMPA) published the Regulations for the Unique Device Identifier (UDI) System for Medical Devices (announced in Circular [2019] No. 66) along with an interpretation. The regulations will enter into force on 1 October 2019, while actual implementation is to take place step-by-step based on risk classifications. More specific information on this step-by-step implementation, however, is still to follow.

 

 

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Factsheets

Driven by Standards: Indo-German Cooperation Promotes Electric Mobility |

Angetrieben von Normen: Deutsch-indische Zusammenarbeit fördert Elektromobilität

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Studien

Automotive and Component Trade with India: Insights on standards, homologation and imports

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Making Safe Machines a Standard in India: Insights and Recommendations from Comparing Regulations in India and Germany

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